Reizstromtherapie mit niederfrequenten Kippschwingungen

Zu niedrige oder zu hohe Messwerte an den Akupunkturpunkten können mit niederfrequentem Reizstrom korrigiert werden. Diese Punkttherapie setzt ähnlich wie eine Akupunktur-Nadel einen regulierenden Impuls in den Meridianverlauf und dauert nur wenige Minuten.

Der Reizstrom kann mit Elektroden auch großflächig angewandt werden. Der Stromreiz bringt Stauungen im betroffenen Gebiet wieder in Fluss, indem die biologischen Vorgänge im Organismus angeregt werden.

 

Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiele:

Bluthochdruck

Chronische Schmerzerkrankungen wie

Ischiasschmerzen

Kopfschmerzen

Muskelrheuma

Schmerzen des Bewegungsapparates

Entstörung von Narben, weniger schmerzhaft als bei Unterspritzung

Kräftigung

Migräne

Missempfindungen

Prellungen

Rheuma

Venenentzündungen

Verspannungen

gezielte organbezogene Therapien wie

Nasennebenhölenentzündungen

Mandelentzündungen

Die Reizstromtherapie darf nicht angewandt werden bei:

Herzschrittmacher-Patienten

Schwangeren

Kleinkindern